Hochschule
Vorlesungszeiten

2017/2018 Wintersemester:
01. September 2017-28. Februar 2018

Vorlesungszeit: 18.09.2017-02.02.2018
Vorlesungsfreie Zeit:  03.02.2018 - 04.03.2018
Weihnachtsferien:  23.12.2017-07.01.2018

2018 Sommersemester:
01. März 2018-31. August 2018

Vorlesungszeit: 05.03.2018-06.07.2018
Vorlesungsfreie Zeit: 07.07.2018-16.09.2018

2018/2019 Wintersemester:
01. September 2018-28. Februar 2019

Vorlesungszeit: 17.09.2018-01.02.2019
Vorlesungsfreie Zeit: 02.02.2019-03.03.2019
Weihnachtsferien: 22.12.2018-06.01.2019

Öffnungszeiten

Mo. - Fr. 8 - 22 Uhr im Sommersemester
Mo. - Fr. 8 - 21 Uhr im Wintersemester
Sa. 10 - 18 Uhr
Sonntags und an Feiertagen geschlossen
Vorlesungsfreie Zeit: siehe jeweiliger Aushang
Tag der offenen Tür

Nächster Termin: 27.04.2018
weitere Infomationen

Verabreden Sie mit uns auch einen Termin für eine individuelle Mappenberatung.

Studienberatung

Studentische Studienberatung
Smaida Brestrich + Sinja Gerwin
mittwochs: 14.00 - 15.30 Uhr

Beratung für ausländische Studierende
Christina Wang 
dienstags 14.30 - 16.00 Uhr

Allgemeine Studienberatung/Bewerbungsverfahren
Ariane Weidemann
Termine nach Vereinbarung unter:
ariane.weidemann@hks-ottersberg.de
Tel. 04205.3949-33
Ort: Verwaltung, 1. OG Campus Am Wiestebruch

Praktikumsinformationszentrum (PIZ)

Praktikumsinformationszentrum (PIZ)

Anna Nau
montags, 14.30 - 16.00 Uhr
Verwaltung, 1. OG Campus Am Wiestebruch
PIZ-Büro

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Ganß, Michael / Sinapius, Peter / Smit, Peer de (Hrsg.)

Ich seh dich so gern sprechen

Sprache im Bezugsfeld von Praxis und Dokumentation künstlerischer Therapien

Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2008. 290 S., 20 Abb.
Wissenschaftliche Grundlagen der Kunsttherapie Bd. 2
Herausgegeben von Sinapius Peter
ISBN 978-3-631-56624-4, broschiert,  51.50 EUR


Obwohl für Wissenschaft und Forschung, für Verständigung und Vermittlung unverzichtbar, ist die Sprache im Kontext der
künstlerischen Therapien bisher kaum thematisiert worden. Die Frage nach einer angemessenen Sprache erhält in
Dokumentationen künstlerisch therapeutischer Praxis insofern eine besondere Bedeutung, als hier der schöpferische Mensch im Mittelpunkt steht. In ihren Beiträgen nähern sich die Autorinnen und Autoren dieses Bandes dem Thema Sprache
interdisziplinär und unter wechselnden Blickwickeln. Sie untersuchen Differenzen und Kongruenzen von sprachlichen und bildnerischen Medien und erkunden Eigenschaften und Gestaltungsmöglichkeiten sprachlicher Darstellung im Bezugsfeld kunsttherapeutischer Praxis und Forschung.

Aus dem Inhalt: Michael Ganß/Peer de Smit/Peter Sinapius: Einleitung - Peer de Smit: Prolog - Peer de Smit: «Mit seinem
Dasein zu Sprache gehen» - Zur Sprache in humanwissenschaftlicher Forschung und Dokumentation - Hans Dieter Huber: Phantasie als Schnittstelle zwischen Bild und Sprache - Hermanus Westendorp: «Be Bop A Lula, she's my baby» - Wie das Sprechen erschafft, wovon es spricht - Melanie Obraz: Bildliches Sprechen - Die Frage nach einer exponierten Stellung des bildlichen Sprechens - Barbara Narr: Mit Worten Bilder malen - Notizen über den Umgang mit Sprache - Verena Kast: Mit Worten berühren - Peter Petersen: Heilkraft der Sprache - Constanze Schulze: Wechselseitige Herausforderung narrativ-therapeutischer und kunsttherapeutischer Verfahren aus systemischer Sicht - Kerstin Hof: Einfach schreiben, was ist - Kreatives Schreiben als schöpferisch-methodischer Weg kunsttherapeutischer und pädagogischer Dokumentation - Jörg Holkenbrink: Lügen unter Wahrheitssuchern - Gedanken zu Papieren und Aktionen - Helga Kämpf-Jansen: Zum Konzept «Ästhetische Forschung» - Mit einem Exkurs «Ästhetische Biografie» - Michael Ganß: Die kunsttherapeutische Dokumentation zwischen Bericht und ästhetischer Erfahrung - Wissenschaftliche Standards und die multisubjektiven Bedingungen der kunsttherapeutischen Praxis - Peter Sinapius: Bilder der Sprache - Sprache der Bilder. Kriterien für die Qualität von Dokumentationen künstlerisch therapeutischer Praxis - Maren Theel: Spuren im Bild - Kristina Menninghaus: Beobachtungen aus dem kunsttherapeutischen Prozess mit einem traumatisierten Flüchtlingskind - Das Gedächtnisprotokoll als Forschungsinstrument - Annika Nausner: «Aber allein kommt man dahin nicht.» Eine Geschichte über die therapeutische
Beziehung als Ressource für Gestaltung.

Die Herausgeber:
Michael Ganß, Diplom-Kunsttherapeut und Diplom-Gerontologe; freier Wissenschaftlicher Mitarbeiter am
Institut für Kunsttherapie und Forschung der Fachhochschule Ottersberg; Leitung des Forschungsprojektes: «Wirkung von
Kunsttherapie auf Menschen mit Demenz» am Institut für soziale Gerontologie und Altersmedizin - ISOGAM an der
Bergischen Universität Wuppertal; Gründungsmitglied der Werkstatt Demenz e.V.

Peter Sinapius, Kunsttherapeut (Expressive Arts Therapy), Professor für Malerei und Kunsttherapie an der Fachhochschule Ottersberg, dort Leitung des Instituts für Kunsttherapie und Forschung; Kunsttherapeutische Praxis; Arbeitsschwerpunkt: Kunsttherapie mit Kindern und Jugendlichen; künstlerische Projekte im sozialen Raum; verschiedene Veröffentlichungen, darunter:T herapie als Bild - Das Bild als Therapie / Grundlagen einer künstlerischen Therapie, 2007.

Peer de Smit, Professor für Theater im Sozialen und Rektor an der Hochschule für Künste im Sozialen, Ottersberg; Ausgebildeter Schauspieler, Regisseur und Kunsttherapeut; nach Engagements am Schauspielhaus Zürich und an Bühnen in Deutschland Aufnahme einerintegrativ und intermedial orientierten Theaterarbeit seit Ende der achtziger Jahre; Publikationen zu theaterwissenschaftlichen, theaterpädagogischen, literatur- und kulturwissenschaftlichen Themen.
  • © Wenke Wollschläger
  • Tag der offenen Tür Mai 2015
  • kunst, forschung, praxis, punctum

Mappenkurs

27.11. – 30.11.2017, Mo. – Do. von 10:00 – 17:00 Uhr
Für angehende Studierende eines künstlerischen Studiums oder auch für Kunstinteressierte ist die Heranführung an thematisches Arbeiten ein wichtiger Baustein zur Erstellung einer Mappe.

Tag der offenen Tür

Freitag, 27.04.2018, 9.30 Uhr
Neben studentisch geführten Rundgängen durch Kunstateliers und Theaterstudios geben Mappenberatungen und Präsentationen einen Einblick in das Studienangebot der HKS Ottersberg.

punctum

05.12.2017, 18:05 - 19:35 Uhr
Ringvorlesung im Wintersemester 2017/18

  • Viele Hände zu einem Kreis geformt; © Gunnar Wolf
  • @ HKS Ottersberg
  • © Smaida Brestrich

KIIL - Künstlerische Interventionen in Lebenswelten

Sieben Studierende der HKS Ottersberg fliegen im November 2017 nach Venezuela! Nach 2010 und 2013 findet der Austausch mit der Universidad de Zulia nun schon zum dritten Mal statt. 

P1 - Homebase

„Homebase“ war das Thema des interdisziplinären Projekts P1, in dem 60 Studierende aus dem ersten und zweiten Semester innerhalb von zwei Wochen künstlerische Arbeiten fertigten. 

Meditationsprojekt

Vom 14. Juni bis zum 20. Juni hat Lama Sangyas, ein buddhistischer Mönch aus Tibet, unsere Hochschule besucht und einen Meditationskurs gegeben. Ein Folgeprojekt ist in Planung.
 

Berufsfelder

Wo arbeiten unsere Absolvent_innen?

Theaterpädagog_inen und Kunsttherapeut_innen arbeiten in Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit, der Alten- und Behindertenhilfe, der psychiatrischen Nachsorge und der Rehabilitation, der Heilpädagogik und der Suchtkrankenhilfe, im Strafvollzug und in Wirtschaftsunternehmen. Aber auch im Theater, in sozio-kulturellen Stadtteilprojekten, Schulen und Bildungsstätten. Vielfach wird das Arbeitsleben von Projekten im In- und Ausland geprägt sein. Oder Sie entscheiden sich für die eigene Praxis oder wirken als Freie Bildende Künstler_innen.

 

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