Reinhold Johann Fäth

Designtherapie

Die therapeutische Dimension von Architektur und Design.


Pforte Verlag 2007, 148 Seiten, ca. 40 Abbildungen, kart.
19,- EUR (ISBN 978-3-85636-169-3)
Nur über den Buchhandel zu beziehen


Musik und Malerei haben in der kunsttherapeutischen Praxis ihren festen Platz gefunden. Dagegen bleibt die Frage nach den Möglichkeiten der Architektur im therapeutischen Anwendungsfeld nicht nur unbeantwortet, sie wurde nie ernsthaft gestellt – und dies, obwohl sich Analogien zwischen Körperbau und Baukörper, zwischen «leiblicher Behausung » und gebauter Umgebung geradezu aufdrängen. Während unsere urbane Lebenswelt zunehmend von der neurotisierenden Wirkung funktionsgerechter Zweckbauten geprägt wird, kann schon das Entwerfen von «Traumhäusern» und «Luftschlössern» als ein «Bauen am Haus der Seele» empfunden werden. Mit der Ausdehnung des Architekturbegriffs auf das Gebiet der Kunst- und Gebrauchsobjekte skizziert Reinhold Johann Fäth die Möglichkeiten einer «Designtherapie» und legt damit den Grundstein für eine neuartige und eigenständige Therapieform, die das «Bauen» in die kunsttherapeutische Praxis integriert. Dieser Vermessung des kunst- und kulturgeschichtlichen, philosophischen, soziologischen und anthropologischen Bezugsfeldes folgt die konkrete Auswertung von Erfahrungen mit designtherapeutischen Bauprojekten auf den Gebieten der Drogentherapie und Heilpädagogik. Die Fülle an Material und neuartigen Perspektiven vermittelt wertvolle Anregungen für die kunsttherapeutische Praxis, aber auch für Kunstpädagogen, Architekten, Designer und Künstler.


Reinhold Johann Fäth, geboren 1956 in Großostheim, Unterfranken. Prof. Dr. phil., Dipl.  Kunsttherapeut, Schreinermeister. Grenzgänger auf den Gebieten Kunst, Design, Kunsttherapie und Kunstwissenschaften. Langjährige klinisch-kunsttherapeutische Tätigkeit mit Drogen-Abhängigen. Heilpädagogische Kunstwerkstatt für verhaltensoriginelle Jugendliche.

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Berühren und Festhalten lautete das Thema eines Theaterprojekts, das Prof. Peer de Smit und Rée de Smit zusammen mit Studierenden der HKS im Herbst 2017 am AMEOS Klinikum durchgeführt haben.

Cuerpos de Lengua – KIIL VIDA!

Sieben Studierende der HKS Ottersberg flogen im November 2017 nach Venezuela! Nach 2010 und 2013 fand der Austausch mit der Universidad de Zulia nun schon zum dritten Mal statt. 

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„Homebase“ war das Thema des interdisziplinären Projekts P1, in dem 60 Studierende aus dem ersten und zweiten Semester innerhalb von zwei Wochen künstlerische Arbeiten fertigten. 

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