Hochschule
Vorlesungszeiten

2017/2018 Wintersemester:
01. September 2017-28. Februar 2018

Vorlesungszeit: 18.09.2017-02.02.2018
Vorlesungsfreie Zeit:  03.02.2018 - 04.03.2018
Weihnachtsferien:  23.12.2017-07.01.2018

2018 Sommersemester:
01. März 2018-31. August 2018

Vorlesungszeit: 05.03.2018-06.07.2018
Vorlesungsfreie Zeit: 07.07.2018-16.09.2018

2018/2019 Wintersemester:
01. September 2018-28. Februar 2019

Vorlesungszeit: 17.09.2018-01.02.2019
Vorlesungsfreie Zeit: 02.02.2019-03.03.2019
Weihnachtsferien: 22.12.2018-06.01.2019

Öffnungszeiten

Mo. - Fr. 8 - 22 Uhr im Sommersemester
Mo. - Fr. 8 - 21 Uhr im Wintersemester
Sa. 10 - 18 Uhr
Sonntags und an Feiertagen geschlossen
Vorlesungsfreie Zeit: siehe jeweiliger Aushang
Tag der offenen Tür

Nächster Termin: 27.04.2018
weitere Infomationen

Verabreden Sie mit uns auch einen Termin für eine individuelle Mappenberatung.

Studienberatung

Studentische Studienberatung
Smaida Brestrich + Sinja Gerwin
mittwochs: 14.00 - 15.30 Uhr

Beratung für ausländische Studierende
Christina Wang 
dienstags 14.30 - 16.00 Uhr

Allgemeine Studienberatung/Bewerbungsverfahren
Ariane Weidemann
Termine nach Vereinbarung unter:
ariane.weidemann@hks-ottersberg.de
Tel. 04205.3949-33
Ort: Verwaltung, 1. OG Campus Am Wiestebruch

Praktikumsinformationszentrum (PIZ)

Praktikumsinformationszentrum (PIZ)

Anna Nau
montags, 14.30 - 16.00 Uhr
Verwaltung, 1. OG Campus Am Wiestebruch
PIZ-Büro

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Mehr Informationen zum PIZ hier

Reinhold Johann Fäth

Designtherapie

Die therapeutische Dimension von Architektur und Design.


Pforte Verlag 2007, 148 Seiten, ca. 40 Abbildungen, kart.
19,- EUR (ISBN 978-3-85636-169-3)
Nur über den Buchhandel zu beziehen


Musik und Malerei haben in der kunsttherapeutischen Praxis ihren festen Platz gefunden. Dagegen bleibt die Frage nach den Möglichkeiten der Architektur im therapeutischen Anwendungsfeld nicht nur unbeantwortet, sie wurde nie ernsthaft gestellt – und dies, obwohl sich Analogien zwischen Körperbau und Baukörper, zwischen «leiblicher Behausung » und gebauter Umgebung geradezu aufdrängen. Während unsere urbane Lebenswelt zunehmend von der neurotisierenden Wirkung funktionsgerechter Zweckbauten geprägt wird, kann schon das Entwerfen von «Traumhäusern» und «Luftschlössern» als ein «Bauen am Haus der Seele» empfunden werden. Mit der Ausdehnung des Architekturbegriffs auf das Gebiet der Kunst- und Gebrauchsobjekte skizziert Reinhold Johann Fäth die Möglichkeiten einer «Designtherapie» und legt damit den Grundstein für eine neuartige und eigenständige Therapieform, die das «Bauen» in die kunsttherapeutische Praxis integriert. Dieser Vermessung des kunst- und kulturgeschichtlichen, philosophischen, soziologischen und anthropologischen Bezugsfeldes folgt die konkrete Auswertung von Erfahrungen mit designtherapeutischen Bauprojekten auf den Gebieten der Drogentherapie und Heilpädagogik. Die Fülle an Material und neuartigen Perspektiven vermittelt wertvolle Anregungen für die kunsttherapeutische Praxis, aber auch für Kunstpädagogen, Architekten, Designer und Künstler.


Reinhold Johann Fäth, geboren 1956 in Großostheim, Unterfranken. Prof. Dr. phil., Dipl.  Kunsttherapeut, Schreinermeister. Grenzgänger auf den Gebieten Kunst, Design, Kunsttherapie und Kunstwissenschaften. Langjährige klinisch-kunsttherapeutische Tätigkeit mit Drogen-Abhängigen. Heilpädagogische Kunstwerkstatt für verhaltensoriginelle Jugendliche.
  • © Wenke Wollschläger
  • kunst, forschung, praxis, punctum

Nurtured Nature

26.01.- 11.03.2018
Masterabschlusspräsentation Studiengang Kunst und Theater im Sozialen 

Mappenkurs

22.01. - 25.01.2018, Mo. – Do. von 10:00 – 17:00 Uhr
Für angehende Studierende eines künstlerischen Studiums oder auch für Kunstinteressierte ist die Heranführung an thematisches Arbeiten ein wichtiger Baustein zur Erstellung einer Mappe.

punctum pro

29.01.2017, 14:45 - 17:55 Uhr
Ringvorlesung im Wintersemester 2017/18

  • Ein Bilderrahmen hängt an einem Baum; © Mara Atkins
  • Paddelboot auf dem See bei Maracaibo; © Gunnar Wolf

Berühren und Festhalten

Berühren und Festhalten lautete das Thema eines Theaterprojekts, das Prof. Peer de Smit und Rée de Smit zusammen mit Studierenden der HKS im Herbst 2017 am AMEOS Klinikum durchgeführt haben.

Masterstudium

Kunst und Theater im Sozialen (M.A. / M.F.A.)

Im interdisziplinär ausgerichteten Masterstudiengang Kunst und Theater im Sozialen planen, konzipieren und strukturieren Studierende ihre Projekte und setzen sie im Zusammenspiel bildnerischer und darstellerischer Ausdrucksformen um. Jede/r Teilnehmer/in wird von einer/m künstlerischen und wissenschaftlichen Mentor/in durch das gesamte Studium begleitet.
Für Studienort-Wechsler/innen: Bei fehlenden Creditpoints vorangegangener Bachelor Abschlüsse bieten wir ein individuelles Upgrade-Studium an.

 

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