Hochschule
Vorlesungszeiten

2016/2017 Wintersemester:
01. September 2016-28. Februar 201
7
Vorlesungszeit: 19.09.2016-10.02.2017
Vorlesungsfreie Zeit: 11.02.2017-05.03.2017
Weihnachtsferien: 17.12.2016-08.01.2017
 
2017 Sommersemester:
01.März 2017-31.August 2017

Vorlesungszeit:  06.03.2017-07.07.2017
Vorlesungsfreie Zeit:  08.07.2017-17.09.2017

2017/2018 Wintersemester:
01. September 2017-28. Februar 2018

Vorlesungszeit: 18.09.2017-02.02.2018
Vorlesungsfreie Zeit:  03.02.2018 - 04.03.2018
Weihnachtsferien:  23.12.2017-07.01.2018

2018 Sommersemester:
01. März 2018-31. August 2018

Vorlesungszeit: 05.03.2018-06.07.2018
Vorlesungsfreie Zeit: 07.07.2018-16.09.2018

2018/2019 Wintersemester:
01. September 2018-28. Februar 2019

Vorlesungszeit: 17.09.2018-01.02.2019
Vorlesungsfreie Zeit: 02.02.2019-03.03.2019
Weihnachtsferien: 22.12.2018-06.01.2019

Öffnungszeiten

Mo. - Fr. 8 - 22 Uhr im Sommersemester
Mo. - Fr. 8 - 21 Uhr im Wintersemester
Sa. 10 - 18 Uhr
Sonntags und an Feiertagen geschlossen
Vorlesungsfreie Zeit: siehe jeweiliger Aushang
Tag der offenen Tür

Nächste Termine:
03.11.2017

Oder verabreden Sie mit uns einen Termin für eine individuelle Mappenberatung.

Studienberatung

Studentische Studienberatung

Smaida Brestrich
Mittwochs: 14.00 - 15.30 Uhr

Allgemeine Studienberatung/Bewerbungsverfahren

Ariane Weidemann
Termine nach Vereinbarung unter:
ariane.weidemann@hks-ottersberg.de,
Tel. 04205.3949-33

Verwaltung, 1. OG Campus Am Wiestebruch

P.I.Z.

Praktikumsinformationszentrum (PIZ)

Jelena Ratz
Dienstags, 14.00 - 15.30 Uhr
Verwaltung, 1. OG Campus Am Wiestebruch
PIZ-Büro

Hier geht es zum Login für die Datenbank:
LOGIN

Mehr Informationen zum P.I.Z. hier

Prof. Dr. med. Uwe Gonther

Funktion
Honorarprofessur

Schwerpunkt
Psychiatrie, Psychotherapie

Sprechzeiten und Kontakt

Vita

1965 / geb. in Bremerhaven
1984 / Abitur
1984-1986 / Zivildienst am Universitätsklinikum Eppendorf/Hamburg
verheiratet mit Dr. Kirsten Kappert-Gonther, eine Tochter, ein Sohn

Studium
1986-1991 / Studium der Humanmedizin in Marburg/Lahn
1990 / Forschungs- und Studiensemester mit Förderung des DAAD an der Royal Brisbane University in Australien
1994 / Promotion über Traumafolgestörungen

Facharztweiterbildung

1991-1993 / Universität Marburg/Psychiatrie bei Prof. W. Blankenburg
1994-1996 / LKH Gütersloh bei Prof. K. Dörner
1996-1997 / Neurologieweiterbildung bei Dr. J. Böhringer, Nervenarztpraxis, Bielefeld
1997 / Prüfung zum Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
Psychotherapieverfahren: Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie, Verhaltenstherapie, jeweils Einzel- und Gruppentherapie
Fachärztliche Tätigkeit

1998 - 2000 / Oberarzt in der Allgemeinpsychiatrie /LKH Gütersloh
2000 - 2001 / Leitender Oberarzt Allgemeinpsychiatrie/LKH Gütersloh
2001 - 2007 / Leitender Oberarzt und Vertreter des ärztlichen Direktors Klinik Dr. Heines/Bremen
2007 - 2008 / Oberarzt und Leiter der sozialpsychiatrischen Ambulanz
Klinikum Bremen-Ost
2008 - 2010 / Leitender Oberarzt und Stellvertreter von Prof. Dr. H. Haselbeck Klinikum Bremen-Ost
Seit 2010 / Chefarzt für Psychiatrie am Klinikum Bremerhaven

Ausgewählte Vorträge

1991 / Royal Society of Medicine/London PTSD
1996 / DGPPN, Berlin  Kulturgeschichte der Magersucht
1998 / DGPPN, Berlin  Psychiatrische Hölderlinrezeption
2005 / Herforder Psychiatrietage Genie und Wahnsinn
/ DGPPN, Berlin Willensfreiheit
/ GPPN, Berlin Integration von Traumatherapie in die Versorgungslandschaft
2006 / Blaue Karawane, Bremen Willensfreiheit
/ Herforder Psychiatrietage Festvortrag Kunst und Psychiatrie
/ Klinik Dr. Heines, Bremen Schizophreniekonzepte
/ DGPPN, Berlin Vorsitz und Beitrag im Symposium Hölderlins Psychose
2007 / Ringvorlesung Anthropologische Psychiatrie, UKE Hamburg Hölderlin
/ DGPPN, Berlin Vorsitz und Beitrag im Symposium Nachahmungssuizide
2008 / DGPPN-Tagung, Bad Homburg Hölderlin und die Psychiatrie
Planung, Vorsitz, Beitrag

2010 / DGPPN-Symposium, Hölderlin und die Psychiatrie Berlin, Vorsitz, Beitrag
2011 / DGPPN-Symposium, Kleists Suizid  Berlin, Vorsitz, Beitrag
2011 / Vitos-Klinik Hadamar Hölderlin
2011 / Fachtag Integration und Kooperation in Bremerhaven
2012 / Festvortrag zum 10-jährigen Jubiläum Zentrum Buntes Tor Bremen, Recovery -  Historische Perspektive und Zukunftsvision
2012 / Blankenburg-Symposium Berlin, Verrücktspielen als Bewältigungsversuch
Ausgewählte Publikationen

2001 / Traumatherapie, Ergotherapeutische Praxis, Bd. 4
2004 / Angehörigenvisite; Spielräume, Nr.28, 11.Jahrgang
Free will in times of neurobiology, Psychiatry, Philosophy and
Psychology – international conference, Heidelberg, Abstractband
2006 / Hölderlin und Heimat; Utopie Heimat, Parodos Verlag
Willensfreiheit und Neurobiologie; Fortschritte Neurologie Psychiatrie, 2006; 74
    Neurobiologie und Psychotherapie; Willensfreiheit eine Illusion?, Pabst Verlag
    Stationäre Behandlung depressiver Störungen; Bremer Ärztejournal, 2/2006
2007 / Subjektivität des Gegebenen, „Subjektivität“, Pabst Verlag
2009 / Hölderlin oder der Sinn des Psychotischen, Fortschritte Neurologie
    Psychiatrie, 2009; 77
    Nirvana - smells like teenspirit, Sozialpsychiatrische Informationen, 2/2009
    The effect of celebrity suicides on their fan-communities, International
    Federation of Psychiatric Epidemiology, Vienna, Abstractband
2010 / The mimetic power of suicide, Journal of Psychiatry and Philosophy
Hölderlin und die Psychiatrie, (Herausgeber des Buches und Verfasser mehrerer Beiträge) Psychiatrie Verlag
2011 / Patient Krankenhaus, Soziale Psychiatrie
2011 / Der Suizid Heinrich von Kleists – Eine psychobiographische Annäherung
Journal of Psychiatry and Philosophy 2011
2012 / Die Macht der Bilder und Adressaten / Gedanken zur Suizidprävention,
Psychosoziale Umschau 4/ 2012
2012 / Die Zukunft der Psychiatrie, Sozialpsychiatrische Informationen 4/ 2012
2012 / Wenn Hölderlin schizophren war, was ist dann seine Dichtung?
        Buchbeitrag in „Psychiatrische Diagnostik“, Parodos-Verlag
Unterrichtstätigkeit

Studentenunterricht für Psychiatrie und Psychotherapie an der Philipps-Universität Marburg 1991-1994.
Studentenunterricht für Psychiatrie und Psychotherapie an der Universität Witten-Herdecke 1994-2002.
Unterricht für Psychologen im Praktikum an der Klinik Dr. Heines 2002-2007.
Lehrauftrag für Psychopathologie für Psychologen an der Universität Bremen 2008-2009.
Kontinuierlich Lehrtätigkeit an Krankenpflegeschulen in Marburg, Gütersloh, Bremen und Bremerhaven.
Prüfer für die Ärztekammer Bremen in Psychiatrie und Psychotherapie, Suchttherapie und ärztliches Qualitätsmanagement.
Weiterbildungsbefugnis für Psychiatrie und Psychotherapie.


  • © Wenke Wollschläger
  • Tag der offenen Tür Mai 2015

Mappenkurs

23.10. – 26.10.2017, Mo. – Do.. von 10:00 – 17:00 Uhr
Für angehende Studierende eines künstlerischen Studiums oder auch für Kunstinteressierte ist die Heranführung an thematisches Arbeiten ein wichtiger Baustein zur Erstellung einer Mappe.

Kunst_Sommer_017

24. bis 30. Juli 2017
Rückblick auf den Kunst_Sommer_017, der Ende Juli auf dem Campus der Hochschule stattfand. 

Tag der offenen Tür

Freitag, 03.11.2017 9.30 Uhr
Neben studentisch geführten Rundgängen durch Kunstateliers und Theaterstudios geben Mappenberatungen und Präsentationen einen Einblick in das Studienangebot der HKS Ottersberg.

  • Reizend^9
  • Kunst im Kreisel - Camp Inn - Susanne Hermes & Ariane Holz

Inklusion inklusive

Künstlerische Inklusion – Was ist das eigentlich? Viele Künstler haben den Begriff schon gehört. Aber was genau steckt dahinter?
Ein Projekt von Prof. Michael Dörner und Studierenden
der HKS Ottersberg...

Reizend hoch 9

Studierende stellten vom 7.11 bis zum 2.12.2016 in der Kreissparkasse Verden aus

Kunst im Kreisel

Ein Wettbewerb um ein Kunstwerk auf dem Kreisverkehr an der Großen Straße in Ottersberg.

Masterstudium

Kunst und Theater im Sozialen (M.A. / M.F.A.)

Im interdisziplinär ausgerichteten Masterstudiengang Kunst und Theater im Sozialen planen, konzipieren und strukturieren Studierende ihre Projekte und setzen sie im Zusammenspiel bildnerischer und darstellerischer Ausdrucksformen um. Jede/r Teilnehmer/in wird von einer/m künstlerischen und wissenschaftlichen Mentor/in durch das gesamte Studium begleitet.
Für Studienort-Wechsler/innen: Bei fehlenden Creditpoints vorangegangener Bachelor Abschlüsse bieten wir ein individuelles Upgrade-Studium an.
Banner FacebookEhemalige der Hoschschule OttersbergBanner Instutut für Kunsttherapie und Forschung
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