Studium
Vorlesungszeiten

2017/2018 Wintersemester:
01. September 2017-28. Februar 2018

Vorlesungszeit: 18.09.2017-02.02.2018
Vorlesungsfreie Zeit:  03.02.2018 - 04.03.2018
Weihnachtsferien:  23.12.2017-07.01.2018

2018 Sommersemester:
01. März 2018-31. August 2018

Vorlesungszeit: 05.03.2018-06.07.2018
Vorlesungsfreie Zeit: 07.07.2018-16.09.2018

2018/2019 Wintersemester:
01. September 2018-28. Februar 2019

Vorlesungszeit: 17.09.2018-01.02.2019
Vorlesungsfreie Zeit: 02.02.2019-03.03.2019
Weihnachtsferien: 22.12.2018-06.01.2019

Öffnungszeiten

Mo. - Fr. 8 - 22 Uhr im Sommersemester
Mo. - Fr. 8 - 21 Uhr im Wintersemester
Sa. 10 - 18 Uhr
Sonntags und an Feiertagen geschlossen
Vorlesungsfreie Zeit: siehe jeweiliger Aushang
Tag der offenen Tür

Nächster Termin: 27.04.2018
weitere Infomationen

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Studienberatung

Studentische Studienberatung
Smaida Brestrich + Sinja Gerwin
mittwochs: 14.00 - 15.30 Uhr

Beratung für ausländische Studierende
Christina Wang 
dienstags 14.30 - 16.00 Uhr

Allgemeine Studienberatung/Bewerbungsverfahren
Ariane Weidemann
Termine nach Vereinbarung unter:
ariane.weidemann@hks-ottersberg.de
Tel. 04205.3949-33
Ort: Verwaltung, 1. OG Campus Am Wiestebruch

Praktikumsinformationszentrum (PIZ)

Praktikumsinformationszentrum (PIZ)

Anna Nau
montags, 14.30 - 16.00 Uhr
Verwaltung, 1. OG Campus Am Wiestebruch
PIZ-Büro

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  • Death Cafe
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Death Café Oldenburg

Memento Mori – bedenke, dass du stirbst.

Hintergrund:
Dadurch, dass unsere Mütter seit Jahren in Berufen arbeiten, in denen es viel - beziehungsweise ausschließlich - um das Sterben und den Tod geht und um die Frage, wie man mit Ängsten oder mit der Trauer umgehen lernen kann, begegnet uns dieses Thema im Alltag öfter und auch selbstverständlicher, als manch anderen aus unserem Freundeskreis. In Gesprächen ist uns allerdings immer wieder aufgefallen ist, dass das Thema 'Tod' für einige unserer Freund_innen ein Tabuthema ist.
Wir haben uns gefragt, woran das liegt, dass der Tod noch immer oder immer wieder ein Tabuthema ist denn: Memento Mori Symbole waren früher überall zu finden und ziehen sich bis ins 21. Jahrhundert. Sogar auf Babykleidung etc. sind Totenköpfe zu sehen. Zudem gibt es neue Entwicklungen, die ARD und Arte zeigten Themenwochen zum Beispiel unter dem Titel „Leben mit den Tod“. Das Interesse, sich mit diesem Thema zu beschäftigen, scheint also da zu sein. Und die Zeit (wieder) reif, darüber zu reden!

Projektthema:
Memento Mori – bedenke, dass du stirbst. Die Idee folgt also seiner Vision, den Tod aus der scheinbar dunklen und unliebsamen Ecke zu holen und ihn ins pralle Leben zu integrieren. Mit Tee und Kuchen zur eigenen Stärkung. Die handlungsleitende Idee ist, dass wir Menschen, so unterschiedlich wir denken und leben, durch unsere Sterblichkeit miteinander verbunden sind und wir durch gemeinsames essen und trinken immer wieder das Leben zelebrieren. Wenn wir uns im leiblichen Genuss dem Thema unsres Lebensendes zuwenden und uns unserer Sterblichkeit bewusst sind, kann es unserer Lebensfreude erheblich stärken.

 Projektlaufzeit:
Spielzeit 2015/2016 und 2016/2017 mit unsrer Beteiligung. Soll aber danach immer noch als Selbstläufer weitergehen!

 Ziel:
Das 'Death Café' bietet allen interessierten Menschen eine niederschwellige Möglichkeit, sich mit anderen interessierten Menschen, über das sonst so schwer anmutende Thema Tod zu unterhalten. Eigene Gedanken einmal mal laut auszusprechen, zu reflektieren, andere Meinungen zu hören. Ängste oder Beklemmungen erleben und abbauen können. Über Wünsche und Hoffnungen sprechen, über Vorstellungen und Hilfen. Das 'Death Café' versteht sich nicht als Selbsthilfetreff oder Beratungsraum. Es ist kein Forum, für (spezielle) spirituelle und/oder religiöse Ausrichtungen.

Kooperationspartner:
Stiftung Hospizdienst Oldenburg und das Oldenburgische Staatstheater

Weiterführende Perspektive des Projektes:
Termine: 20.11.2016, 19.02.2017, 12.03.2017

 

  • Ausstellung Mazcul Museo Venezuela 2017; © Michael Dörner

Nurtured Nature

26.01.- 11.03.2018
Masterabschlusspräsentation Studiengang Kunst und Theater im Sozialen 

Cuerpos de Lengua - KIIL Vida!

02.02. bis 03.03.2018
Austausch von Studierenden der HKS Ottersberg mit der Universidad del Zulia (FEDA), Maracaibo

white lies

18.3. - 29.4.2018

  • Ein Bilderrahmen hängt an einem Baum; © Mara Atkins
  • Paddelboot auf dem See bei Maracaibo; © Gunnar Wolf

Berühren und Festhalten

Berühren und Festhalten lautete das Thema eines Theaterprojekts, das Prof. Peer de Smit und Rée de Smit zusammen mit Studierenden der HKS im Herbst 2017 am AMEOS Klinikum durchgeführt haben.

Berufsfelder

Wo arbeiten unsere Absolvent_innen?

Theaterpädagog_inen und Kunsttherapeut_innen arbeiten in Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit, der Alten- und Behindertenhilfe, der psychiatrischen Nachsorge und der Rehabilitation, der Heilpädagogik und der Suchtkrankenhilfe, im Strafvollzug und in Wirtschaftsunternehmen. Aber auch im Theater, in sozio-kulturellen Stadtteilprojekten, Schulen und Bildungsstätten. Vielfach wird das Arbeitsleben von Projekten im In- und Ausland geprägt sein. Oder Sie entscheiden sich für die eigene Praxis oder wirken als Freie Bildende Künstler_innen.

 

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