Studium
Vorlesungszeiten

2017/2018 Wintersemester:
01. September 2017-28. Februar 2018

Vorlesungszeit: 18.09.2017-02.02.2018
Vorlesungsfreie Zeit:  03.02.2018 - 04.03.2018
Weihnachtsferien:  23.12.2017-07.01.2018

2018 Sommersemester:
01. März 2018-31. August 2018

Vorlesungszeit: 05.03.2018-06.07.2018
Vorlesungsfreie Zeit: 07.07.2018-16.09.2018

2018/2019 Wintersemester:
01. September 2018-28. Februar 2019

Vorlesungszeit: 17.09.2018-01.02.2019
Vorlesungsfreie Zeit: 02.02.2019-03.03.2019
Weihnachtsferien: 22.12.2018-06.01.2019

Öffnungszeiten

Mo. - Fr. 8 - 22 Uhr im Sommersemester
Mo. - Fr. 8 - 21 Uhr im Wintersemester
Sa. 10 - 18 Uhr
Sonntags und an Feiertagen geschlossen
Vorlesungsfreie Zeit: siehe jeweiliger Aushang
Tag der offenen Tür

Nächster Termin: 27.04.2018
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Studienberatung

Studentische Studienberatung
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mittwochs: 14.00 - 15.30 Uhr

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Praktikumsinformationszentrum (PIZ)

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  • Wohn WAHN SINN
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WOHN WAHN SINN

Interdisziplinäres Projekt des Studiengangs Kunst und Theater im Sozialen (M.A. / M.F.A.)

Die Ausdrucksformen menschlichen Wohnens mögen kulturgeschichtlichen Veränderungen unterworfen sein, bislang hat sich die innere Vorstellung von dem was Wohnen sei, jedoch nicht verändert (vgl. Selle, 1993, S. 203). Es bleibt ein »Ereignis von existentieller Symbolik« (Selle, 1993, S. 7), welches eben in einem ganz bestimmt erlebbaren und erschaffen Rahmen widerfährt. Lässt man nunmehr den Blick auch über die Landschaft der Ausgestaltung dieses Urbedürfnisses wandern, so kommen doch Fragen auf. Denn scheinbar geht es beim Wohnen auch um Identifikationen und Illusionen, um die Verortung, Abgrenzung und Verschmelzung des eigenen Selbst und Sinns, um Innen, Außen und Atmosphären.

Insofern ist es nicht verwunderlich, dass der diesjährige Titel des Interdisziplinären Projekts des Masterstudiengangs KTS der Hochschule für Künste im Sozialen, Ottersberg, mit den Worten WOHN WAHN SINN bereits darauf verweist, dass nun bei der Präsentation eben nicht romantische Interieurmalerei zu sehen sein wird. Nach spontanen Aktionen und Performances bei einem Besuch im Möbelhaus Dodenhof im Herbst 2014, loteten die elf Studierenden die Phänomene der Höhen und Niederungen menschlicher Wohnbedürfnisse aus, indem sie dem Gefundenen und Freigelegten eine künstlerische Form gaben.

Mit zwölf Arbeiten, die sich u.a. in die Bereiche der Performance, Videoinstallation, Fotografie und Audioinstallation einordnen ließen, schauten die Künstler mit ihren Ergebnissen vielseitig auf den Themenkomplex. Vom wahnsinnigen Klima auf dem Immobilienmarkt und der Selbstdarstellung, übers Spiel mit der eigenen Verrücktheit, bis hin zu Migration und biografischen Chiffren, spannte die Ausstellung, in den entkernten Wohnungen des ehemaligen Ottersberger Kaufhaus Kortlang, am 27. und 28. Februar 2015 die Präsentation des Wohn Wahn Sinns für die Besucher auf.

Eine Einführung in die ausgestellten Arbeiten bot Prof. Michael Dörner in seiner Eröffnungsrede. Zusammen mit Hans Joachim Reich leitete und begleitete er das gesamte Projekt.

Im Folgenden können weiterführende Beschreibungen (inkl. Abbildungen) der künstlerischen Ergebnisse eingesehen werden.

Weitere Links:
Gert Selle, Die eigenen vier Wände. Zur verborgenen Geschichte des Wohnens, Frankfurt/M., New York 1993

https://vimeo.com/123903932

http://www.kreiszeitung.de/lokales/verden/oyten-ort54165/studenten-hochschule-kuenste-zeigen-ausstellung-kortlang-gebaeude-4864615.html
  • Ausstellung Mazcul Museo Venezuela 2017; © Michael Dörner

Nurtured Nature

26.01.- 11.03.2018
Masterabschlusspräsentation Studiengang Kunst und Theater im Sozialen 

Cuerpos de Lengua - KIIL Vida!

02.02. bis 03.03.2018
Austausch von Studierenden der HKS Ottersberg mit der Universidad del Zulia (FEDA), Maracaibo

white lies

18.3. - 29.4.2018

  • Ein Bilderrahmen hängt an einem Baum; © Mara Atkins
  • Paddelboot auf dem See bei Maracaibo; © Gunnar Wolf

Berühren und Festhalten

Berühren und Festhalten lautete das Thema eines Theaterprojekts, das Prof. Peer de Smit und Rée de Smit zusammen mit Studierenden der HKS im Herbst 2017 am AMEOS Klinikum durchgeführt haben.

Berufsfelder

Wo arbeiten unsere Absolvent_innen?

Theaterpädagog_inen und Kunsttherapeut_innen arbeiten in Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit, der Alten- und Behindertenhilfe, der psychiatrischen Nachsorge und der Rehabilitation, der Heilpädagogik und der Suchtkrankenhilfe, im Strafvollzug und in Wirtschaftsunternehmen. Aber auch im Theater, in sozio-kulturellen Stadtteilprojekten, Schulen und Bildungsstätten. Vielfach wird das Arbeitsleben von Projekten im In- und Ausland geprägt sein. Oder Sie entscheiden sich für die eigene Praxis oder wirken als Freie Bildende Künstler_innen.

 

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