Studium
Vorlesungszeiten

2017/2018 Wintersemester:
01. September 2017-28. Februar 2018

Vorlesungszeit: 18.09.2017-02.02.2018
Vorlesungsfreie Zeit:  03.02.2018 - 04.03.2018
Weihnachtsferien:  23.12.2017-07.01.2018

2018 Sommersemester:
01. März 2018-31. August 2018

Vorlesungszeit: 05.03.2018-06.07.2018
Vorlesungsfreie Zeit: 07.07.2018-16.09.2018

2018/2019 Wintersemester:
01. September 2018-28. Februar 2019

Vorlesungszeit: 17.09.2018-01.02.2019
Vorlesungsfreie Zeit: 02.02.2019-03.03.2019
Weihnachtsferien: 22.12.2018-06.01.2019

Öffnungszeiten

Mo. - Fr. 8 - 22 Uhr im Sommersemester
Mo. - Fr. 8 - 21 Uhr im Wintersemester
Sa. 10 - 18 Uhr
Sonntags und an Feiertagen geschlossen
Vorlesungsfreie Zeit: siehe jeweiliger Aushang
Tag der offenen Tür

Nächster Termin: 27.04.2018
weitere Infomationen

Verabreden Sie mit uns auch einen Termin für eine individuelle Mappenberatung.

Studienberatung

Studentische Studienberatung
Smaida Brestrich + Sinja Gerwin
mittwochs: 14.00 - 15.30 Uhr

Beratung für ausländische Studierende
Christina Wang 
dienstags 14.30 - 16.00 Uhr

Allgemeine Studienberatung/Bewerbungsverfahren
Ariane Weidemann
Termine nach Vereinbarung unter:
ariane.weidemann@hks-ottersberg.de
Tel. 04205.3949-33
Ort: Verwaltung, 1. OG Campus Am Wiestebruch

Praktikumsinformationszentrum (PIZ)

Praktikumsinformationszentrum (PIZ)

Anna Nau
montags, 14.30 - 16.00 Uhr
Verwaltung, 1. OG Campus Am Wiestebruch
PIZ-Büro

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Bahnhofsstrasse Bremervörde

Kunstmeile

Bahnhofstraße Bremervörde

Im Rahmen der Sanierungsmaßnahme „Innenstadt Süd“ soll die Bahnhofstraße aufgewertet werden. [...] Auch Kunst im öffentlichen Raum soll dazu beitragen, dass die Bahnhofstraße an [...] Attraktivität gewinnt.
Aus diesem Grund ist die Stadt Bremervörde eine Kooperation mit der Hochschule für Künste im Sozialen in Ottersberg (HKS) eingegangen. 

(Auszug aus "Kunstprojekte in der Bahnhofsstraße", SüdSeiten, Ausgabe 02/2012. Ganzen Artikel hier lesen.) 

Von insgesamt 13 Projekten wurden diese sechs ausgewählt und realisiert:

Stefan Adamy – Thereminskulptur
Vor der Volksbank, Alte Straße, Ecke Brunnenstraße
Elektronisches Instrument „Theremin“, Betonsockel, 180 cm x 16 cm x 80 cm

Die interaktive Skulptur in Form einer Note ist ein Theremin, dessen Bezeichnung auf dem Namen des russischen Erfinders Termen basiert. Das Theremin ist ein elektronisches Instrument, das berührungslos gespielt werden muss. Dieses überdimensionale Musikinstrument soll den Betrachter dazu animieren die Kunst zu benutzen.

Stefan Adamy - Thereminskulptur

 

Florian Münchow & Stefan Adamy – Der freundliche Metalldetektor

Bahnhofsvorplatz Bremervörde, 2015
Metallskulptur aus Edelstahl, lichtschrankengesteuerte Audioanlage, 260 cm x 120 cm x 30 cm

„Der freundliche Metalldetektor“ gleicht einerseits einem Tor andererseits einem an Flughäfen gängigen Metallscanner, den alle Reisenden passieren müssen, sollten Sie ein Flugzeug besteigen wollen. Jedoch werden die Reisenden in Bremervörde von dieser begehbaren „Skulptur“ mit freundlichen Worten begrüßt oder auch verabschiedet, sobald sie das Tor auf dem Bremervörder Bahnhofsvorplatz passieren.
Diese Audioskulptur steht als Sinnbild für den freundlichen und aufgeschlossenen Ort Bremervörde, in dem es den Bewohnern ein Bedürfnis ist, jeden einzelnen Gast „persönlich“ anzusprechen, sodass der Aufenthalt zu einem überraschenden und unvergesslichen Erlebnis wird.

Stefan Adamy - Der freundliche Metalldetektor

 

Leon Frischmuth – Bunter Weg
Bahnhofstraße Bremervörde, 2015
1001 Betonpflastersteine in 11 verschiedenen Farbtönen

Der Gehweg der Bahnhofstraße ist seit kurzem unverwechselbar, denn der Künstler Leon Frischmuth hat ihn mit 1001 bunten Betonsteinen versehen, die sich in Mustern, Rauten und losen Anordnungen in das gängige Gehwegpflaster einfügen. Die bunten Steine führen die Besucher vom Bahnhof zur Innenstadt und zurück. Die Arbeit „Bunter Weg“ begreift sich eher als klassischer Eingriff in städtebauliche Gegebenheiten.

Leon Frischmuth – Bunter Weg

 

Ariane Weidemann – Hörzelle
Bahnhofstraße Bremervörde, 2015
Telefonzelle, Audioinstallation, ca. 220 cm x 120 cm x 120 cm

Das Projekt „Hörzelle“ mutet von außen betrachtet wie eine alt bekannte Telefonzelle an. Jedoch birgt sie nicht die Funktion des gängigen Telefonats in sich. Betritt der Passant die Telefonzelle und wählt eine der dort hinterlegten Nummern, erfährt er durch das Telefon Geschichten und Erinnerungen verschiedener Bürgerinnen und Bürger der Bahnhofstraße.

Ariane Weidemann – Hörzelle

 

Maria Wende – Mario 7
Bahnhofstraße Bremervörde, 2015
Gummierter Stahl, Audioinstallation, 150 cm x 150 cm

Mit „Mario 7“ erhält die Bahnhofstraße einen weiteren farbigen Akzent. Mario 7 ist eine interaktive Skulptur mit performativem Charakter. Auf dem Rasen vor der Kreisbildstelle steht die in pinker Farbe gummierte Edelstahlkugel, die durch einen Schlag auf die weiche Oberfläche der Kugel zu lachen beginnt. Die unterschiedlichen Lachgeräusche der Bremervörder Bürgerinnen und Bürger wurden von der Künstlerin aufgenommen, während sie den Bewohnern der Stadt in alltäglichen Situationen begegnete.
In ihrer Form erinnert die Kugel an den umgangssprachlich bekannten „Flummi“, ein Spielzeug aus Kindertagen. Zugleich ist der Titel angelehnt an den Namen des Superhelden, der einer breiten Masse aus unzähligen so genannten „Jump´n Run Spielen“ bekannt ist: Super Mario.
Indem sie Momente sowie Gegenstände des Alltags herausfiltert, sie überzeichnet und in den Fokus rückt, verstärkt die Künstlerin die Wahrnehmung des Betrachters. Mit der Audioinstallation Mario 7 verlagert Maria Wende ihren künstlerisch performativen Schwerpunkt durch den auffordernden Charakter der Partizipation in den öffentlichen Raum.

Maria Wende – Mario 7

 

Michael Dörner – Große Freiheit
Bahnhofstraße Bremervörde, 2015
Digitaldruck auf Gewebeplane, 5,53 m x 9,11 m

Mit seiner überdimensionalen digital überarbeiteten Fotomontage „Große Freiheit“ bringt Michael Dörner einen Hauch von Illusion und Fantasie nach Bremervörde. Seine mit Fotos aus dem Stadtteil St. Pauli in Hamburg versehene Plane an einer leeren Hauswand einer Spielhalle verweist auf die nahe Stadt mit seinen scheinbar allzu verlockenden Angeboten.
Seit mehr als 30 Jahren setzt sich der an der HKS lehrende Professor Michael Dörner und durch zahlreiche Werke im öffentlichen Raum bekannte Künstler mit künstlerischen Fragestellungen in Gesellschaft und Kultur auseinander. Er versucht mit seinen Werken die gewohnten Sinneserfahrungen zu durchbrechen und zu erweitern, den Rezipienten mit einer scheinbaren Identität der Dinge zu konfrontieren. Dabei ist das Spiel mit der Wahrnehmung von entscheidender Bedeutung.

Michael Dörner – Große Freiheit

 

Einladung

Weitere Presseartikel:

Bahnhofstraße wird zur Kunstmeile,
 Bremervörder Zeitung, 18.05.2013
Kunst im öffentlichen Raum. Studierende haben Kunstprojekte für die Bahnhofstraße entworfen, 
Bremervörder Anzeiger, 19.05.2013
Bremervörder Ortsrat diskutiert das Projekt „Kunstmeile Bahnhofsstraße“, Bremervörder Zeitung, 10.06.2013
Ortsrat diskutierte über „Kunst im öffentlichen Raum“, Bremervörder Anzeiger, 12.06.2013
Bürger erzählen Geschichte(n). Kunstprojekt bereichert Innenstadtsanierung, Bremervörder Zeitung, 30.03.2015
Hörzelle als Teil des Kunstprojekts, Bremervörder Anzeiger, 05.04.2015
Startschuss für Kunstmeile, Bremervörder Anzeiger, 03.06.2015
Erstes Objekt für „Kunst im öffentlichen Raum“ aufgestellt, Bremervörder Zeitung, 04.06.2015
Mario 7 regt zum Lachen an. Pinker Gummiball weiterer Schritt zur Bremervörder Kunstmeile, Bremervörder Anzeiger, 12.07.2015
„Kunstmeile“ offiziell eröffnet, Bremervörder Anzeiger, 15.07.2015
„Kunstmeile“ eingeweiht, Bremervörder Zeitung, 15.07.2015
Geschichten aus und über eine Straße. BZ-Serie über Bremervördes neue „Kunstmeile“, Bremervörder Zeitung, 16.07.2015
Kunst, die absichtlich eine „Lachnummer“ ist, Bremervörder Zeitung, 17.07.2015
„Große Freiheit“ in der nahen Stadt, Bremervörder Zeitung, 21.07.2015
„Bunter Weg“ für alle Arten an Menschen, Bremervörder Zeitung, 24.07.2015
Keine Schlange vor Edelstahl, Bremervörder Zeitung, 28.07.2015
Die „große Freiheit“, Bremervörder Zeitung, 29.07.2015
„Kunstmeile“ eingeweiht. Teilprojekt der „Innenstadtsanierung Süd“ abgeschlossen, Rotenburger Rundschau, 29.07.2015

  • © Wenke Wollschläger
  • Tag der offenen Tür Mai 2015
  • kunst, forschung, praxis, punctum

Mappenkurs

27.11. – 30.11.2017, Mo. – Do. von 10:00 – 17:00 Uhr
Für angehende Studierende eines künstlerischen Studiums oder auch für Kunstinteressierte ist die Heranführung an thematisches Arbeiten ein wichtiger Baustein zur Erstellung einer Mappe.

Tag der offenen Tür

Freitag, 27.04.2018, 9.30 Uhr
Neben studentisch geführten Rundgängen durch Kunstateliers und Theaterstudios geben Mappenberatungen und Präsentationen einen Einblick in das Studienangebot der HKS Ottersberg.

punctum

05.12.2017, 18:05 - 19:35 Uhr
Ringvorlesung im Wintersemester 2017/18

  • Viele Hände zu einem Kreis geformt; © Gunnar Wolf
  • @ HKS Ottersberg
  • © Smaida Brestrich

KIIL - Künstlerische Interventionen in Lebenswelten

Sieben Studierende der HKS Ottersberg fliegen im November 2017 nach Venezuela! Nach 2010 und 2013 findet der Austausch mit der Universidad de Zulia nun schon zum dritten Mal statt. 

P1 - Homebase

„Homebase“ war das Thema des interdisziplinären Projekts P1, in dem 60 Studierende aus dem ersten und zweiten Semester innerhalb von zwei Wochen künstlerische Arbeiten fertigten. 

Meditationsprojekt

Vom 14. Juni bis zum 20. Juni hat Lama Sangyas, ein buddhistischer Mönch aus Tibet, unsere Hochschule besucht und einen Meditationskurs gegeben. Ein Folgeprojekt ist in Planung.
 

Berufsfelder

Wo arbeiten unsere Absolvent_innen?

Theaterpädagog_inen und Kunsttherapeut_innen arbeiten in Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit, der Alten- und Behindertenhilfe, der psychiatrischen Nachsorge und der Rehabilitation, der Heilpädagogik und der Suchtkrankenhilfe, im Strafvollzug und in Wirtschaftsunternehmen. Aber auch im Theater, in sozio-kulturellen Stadtteilprojekten, Schulen und Bildungsstätten. Vielfach wird das Arbeitsleben von Projekten im In- und Ausland geprägt sein. Oder Sie entscheiden sich für die eigene Praxis oder wirken als Freie Bildende Künstler_innen.

 

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