Forschung
Vorlesungszeiten

2017/2018 Wintersemester:
01. September 2017-28. Februar 2018

Vorlesungszeit: 18.09.2017-02.02.2018
Vorlesungsfreie Zeit:  03.02.2018 - 04.03.2018
Weihnachtsferien:  23.12.2017-07.01.2018

2018 Sommersemester:
01. März 2018-31. August 2018

Vorlesungszeit: 05.03.2018-06.07.2018
Vorlesungsfreie Zeit: 07.07.2018-16.09.2018

2018/2019 Wintersemester:
01. September 2018-28. Februar 2019

Vorlesungszeit: 17.09.2018-01.02.2019
Vorlesungsfreie Zeit: 02.02.2019-03.03.2019
Weihnachtsferien: 22.12.2018-06.01.2019

Öffnungszeiten

Mo. - Fr. 8 - 22 Uhr im Sommersemester
Mo. - Fr. 8 - 21 Uhr im Wintersemester
Sa. 10 - 18 Uhr
Sonntags und an Feiertagen geschlossen
Vorlesungsfreie Zeit: siehe jeweiliger Aushang
Tag der offenen Tür

Nächster Termin: 27.04.2018
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Studienberatung

Studentische Studienberatung
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mittwochs: 14.00 - 15.30 Uhr

Beratung für ausländische Studierende
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Allgemeine Studienberatung/Bewerbungsverfahren
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Termine nach Vereinbarung unter:
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Tel. 04205.3949-33
Ort: Verwaltung, 1. OG Campus Am Wiestebruch

Praktikumsinformationszentrum (PIZ)

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Verwaltung, 1. OG Campus Am Wiestebruch
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Szenographien des Subjekts

Projektleiterin: Prof. Dr. Céline Kaiser

Projektlaufzeit: 01.06.2013 – 30.11.2015

 

1. Hintergrund

Ausgangspunkt des Forschungsprojekts war der Befund, dass Theorien und Modelle der Subjektivierung häufig auf Szenen und Szenisches zurückgreifen. Diesen Zusammenhang wissenschaftliche zu reflektieren und notwendigerweise an einer Theorie der Szene zu arbeiten, gehörte zu den Zielen des interdisziplinären Nachwuchswissenschaftlernetzwerks.

 

2. Projektthema

Das Nachwuchswissenschaftlernetzwerk untersuchte, welchen Anteil das Szenische an Theorien und Praktiken der Subjektbildung hat.

 

3. Zielorientierung

Das Netzwerk fokussierte Fragen, welchen Anteil das Szenische an der Konstitution von Subjekten hat. Untersucht werden sollten philosophische, soziologische und künstlerische Artefakte, in denen und durch die ein Ich konzipiert und generiert wird. Theorien der Subjektivation (von Descartes über Althusser bis zu Butler) sind auf die Prägnanz und Struktur bildende Kraft von Szenen angewiesen. Mehr noch, sie können als Szenographien gelesen werden: Sie sind Vorschriften für die (richtige) Ausbildung von Subjektivität, ohne dass Begriff oder Modell der Szene explizit reflektiert würden. Ausgehend von der These, dass Szenen historisch spezifische Medien mit epistemischer Prägekraft sind, untersuchte das Netzwerk die Bedingungen und Vollzugsformen von Subjektbildung: Welche inszenatorischen Elemente sind an der Subjektbildung beteiligt? Welche Raumformen, Beobachtungsinstanzen und Wahrnehmungskonstellationen bedingen und konturieren diesen Prozess? Welches Wissen von und über Subjekte wird darin produziert? Ziel des Netzwerks war neben der Erarbeitung eines interdisziplinären Konzepts des Szenischen die kultur- und medienwissenschaftliche Erweiterung zeitgenössischer Subjekttheorien. Das Forschungsnetzwerk untersuchte die Verschränkung von Prozessen der Subjektivierung und deren szenische Figurationen. Dabei sollten zum einen Theorien der Subjektivation auf ihre szenische Organisation hin gelesen werden: Wie bestimmen szenische Anordnungen Theoriemodelle der Subjektivierung? Zum anderen sollten – ausgehend von einer interdisziplinären Theorie der Szene –Analysen von künstlerischen, politischen und ökonomischen Praktiken der Subjektivierung durchgeführt werden.

 

4. Teilnehmer_innen

Zu dem DFG-Nachwuchswissenschaftlernetzwerk gehörten als ständige Mitglieder Prof. Dr. Robin Curtis (HHU Düsseldorf), Dr. Adam Czirak (FU Berlin), Dr. Lars Friedrich (Universität Frankfurt), Prof. Dr. Barbara Gronau (UdK Berlin), Prof. Dr. Karin Harrasser (Universität der Künste, Linz), Prof. Dr. Céline Kaiser (HKS Ottersberg), Prof. Dr. Sven Opitz (Universität Marburg), Prof. Dr. Katja Rothe (UdK Berlin), Dr. habil. Leander Scholz (IKKM Weimar) und Dr. Ute Tellmann (Universität Hamburg).

 

5. Angaben zur Durchführung

Das DFG-Nachwuchswissenschaftlernetzwerk traf sich im Laufe des Förderzeitraums insgesamt zu fünf wissenschaftlichen Workshops/Tagungen zu folgenden Themenschwerpunkten: 1. Workshop »Das Subjekt tritt auf« (14.-15. Juni 2013, Bochum, Organisation: Céline Kaiser); 2. Workshop »Szenographien der De-/Subjektivation« (10.-11.04.2014, Berlin, Organisation: Adam Czirak, Barbara Gronau); 3. Workshop »Szenische Evidenz« (10.10.-12.10.2015, Linz/Österreich, Organisation: Karin Harrasser); 4. Workshop »Schauplatz Subjektivation« (10.-12. April 2015, Hamburg, Organisation: Céline Kaiser, Sven Opitz, Ute Tellmann); 5. Workshop »Szenographien des Subjekts« (10.2015, Düsseldorf, Organisation: Robin Curtis).

 

6. Kooperationspartner

Die Treffen des Netzwerks fanden in Kooperation mit verschiedenen Institutionen und mit einer Reihe von Gastreferenten statt. Kooperationspartner: Prof. Dr. Friedrich Balke, Institut für Medienwissenschaft, Ruhr-Universität Bochum; DFG Graduiertenkolleg Das Wissen der Künste (UdK Berlin); das Ungarische Kulturinstitut Collegium Hungaricum; IFK Wien/Linz. Externe Gastreferenten waren: Workshop 1: Prof. Dr. Juliane Vogel, Universität Konstanz; Workshop bzw. Tagung 2: Prof. Dr. Jürgen Brokoff, FU Berlin, Prof. Dr. Reinhold Görling, HHU Düsseldorf, Dr. Claude Haas, ZFL Berlin, John von Düffel, UdK Berlin, Dr. Franziska Thun-Hohenstein, ZLF Berlin, Tanja Pröbstl, LMU München, Dr. Rosemarie Brucher, Visiting Assistant Professor, NYU, Dr. Kata Krasznahorkai, Universität Zürich; Workshop 3: Prof. Dr. Günther Heeg, Universität Leipzig, Prof. Dr. Helmut Lethen, IFK Wien/Linz, Sarah Sander, M.A., Linz; Workshop 4: PD Dr. Andreas Pettenkofer, Universität Erfurt, Prof. Dr. Heiner Wilharm, Fachhochschule Dortmund. Der fünfte und letzte Workshop fand ohne externe Referenten statt und widmete sich der internen Diskussion der Abschlusspublikation »Szenographien des Subjeks«.

 

7. Weiterführende Perspektive des Projektes

Das DFG-Nachwuchswissenschaftlernetzwerk wird mit mehreren Insgesamt hat das Das Projekt hat einen Beitrag zur Entwicklung einer Theorie der Szene sowie zu aktuellen Subjekttheorien geleistet.
Publikationen die Ergebnisse der Forschungsarbeit in die weitere wissenschaftliche Debatte einführen. Eine Reihe von Folgeprojekten von einzelnen Netzwerkmitgliedern sind geplant. Publikationen: Barbara Gronau, Adam Czirak (Hrsg.): Gewaltsames Wissen. Szenographien der Desubjektivierung, Schriftenreihe Das Wissen der Künste, Fink Verlag: Paderborn: im Erscheinen (2016). Lars Friedrich, Karin Harrasser, Céline Kaiser (Hrsg.): Szenographien des Subjekts. Wiesbaden: Springer Verlag: in Vorbereitung (2017). Lars Friedrich, Karin Harrasser, Céline Kaiser (Hrsg.): The Scene of Subjectivity. Constructions and Performances of the Self. [engl. Ausgabe] Wiesbaden: Springer Verlag: in Vorbereitung (2017). Céline Kaiser: Szenisches Verstehen. Vandenhoek & Ruprecht: in Vorbereitung (2017).

  • © Wenke Wollschläger
  • kunst, forschung, praxis, punctum

Nurtured Nature

26.01.- 11.03.2018
Masterabschlusspräsentation Studiengang Kunst und Theater im Sozialen 

Mappenkurs

22.01. - 25.01.2018, Mo. – Do. von 10:00 – 17:00 Uhr
Für angehende Studierende eines künstlerischen Studiums oder auch für Kunstinteressierte ist die Heranführung an thematisches Arbeiten ein wichtiger Baustein zur Erstellung einer Mappe.

punctum pro

29.01.2017, 14:45 - 17:55 Uhr
Ringvorlesung im Wintersemester 2017/18

  • Ein Bilderrahmen hängt an einem Baum; © Mara Atkins
  • Paddelboot auf dem See bei Maracaibo; © Gunnar Wolf

Berühren und Festhalten

Berühren und Festhalten lautete das Thema eines Theaterprojekts, das Prof. Peer de Smit und Rée de Smit zusammen mit Studierenden der HKS im Herbst 2017 am AMEOS Klinikum durchgeführt haben.

Berufsfelder

Wo arbeiten unsere Absolvent_innen?

Theaterpädagog_inen und Kunsttherapeut_innen arbeiten in Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit, der Alten- und Behindertenhilfe, der psychiatrischen Nachsorge und der Rehabilitation, der Heilpädagogik und der Suchtkrankenhilfe, im Strafvollzug und in Wirtschaftsunternehmen. Aber auch im Theater, in sozio-kulturellen Stadtteilprojekten, Schulen und Bildungsstätten. Vielfach wird das Arbeitsleben von Projekten im In- und Ausland geprägt sein. Oder Sie entscheiden sich für die eigene Praxis oder wirken als Freie Bildende Künstler_innen.

 

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