Aktuell
Vorlesungszeiten

2016/2017 Wintersemester:
01. September 2016-28. Februar 201
7
Vorlesungszeit: 19.09.2016-10.02.2017
Vorlesungsfreie Zeit: 11.02.2017-05.03.2017
Weihnachtsferien: 17.12.2016-08.01.2017
 
2017 Sommersemester:
01.März 2017-31.August 2017

Vorlesungszeit:  06.03.2017-07.07.2017
Vorlesungsfreie Zeit:  08.07.2017-17.09.2017

2017/2018 Wintersemester:
01. September 2017-28. Februar 2018

Vorlesungszeit: 18.09.2017-02.02.2018
Vorlesungsfreie Zeit:  03.02.2018 - 04.03.2018
Weihnachtsferien:  23.12.2017-07.01.2018

2018 Sommersemester:
01. März 2018-31. August 2018

Vorlesungszeit: 05.03.2018-06.07.2018
Vorlesungsfreie Zeit: 07.07.2018-16.09.2018

2018/2019 Wintersemester:
01. September 2018-28. Februar 2019

Vorlesungszeit: 17.09.2018-01.02.2019
Vorlesungsfreie Zeit: 02.02.2019-03.03.2019
Weihnachtsferien: 22.12.2018-06.01.2019

Öffnungszeiten

Mo. - Fr. 8 - 22 Uhr im Sommersemester
Mo. - Fr. 8 - 21 Uhr im Wintersemester
Sa. 10 - 18 Uhr
Sonntags und an Feiertagen geschlossen
Vorlesungsfreie Zeit: siehe jeweiliger Aushang
Tag der offenen Tür

Nächste Termine:
03.11.2017

Oder verabreden Sie mit uns einen Termin für eine individuelle Mappenberatung.

Studienberatung

Studentische Studienberatung

Smaida Brestrich
Mittwochs: 14.00 - 15.30 Uhr

Allgemeine Studienberatung/Bewerbungsverfahren

Ariane Weidemann
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Nachruf auf Robert van de Laar

Nachruf auf Robert van de Laar

Das Unbekannte ist auch immer das, was wir mit uns tragen und das letztlich überall in Erscheinung treten kann.
Robert van de Laar


Bevor Robert 1984 an der Hochschule für Künste im Sozialen, damals noch Freie Kunststudienstätte Ottersberg, als Professor zu lehren anfing, hatte er Bildhauerei studiert. Erst an der Folkwangschule in Essen, später an der Hochschule der Künste in Berlin. Als Bildhauer suchte er die Erscheinungsformen des Unbekannten zunächst im physischen Raum.

Mit architektonisch anmutenden Objektarrangements auf Tischen sowie raumgreifenden Installationen untersuchte er den Stand der Dinge, ihren Status und ihr Verhältnis zueinander, um, wie er es selbst einmal nannte, die Bewohnbarkeit des Raumes zu ergründen.
Ausstellungstitel wie Vor Ort, Von hier aus, Visa-Versa, Oberhalb, Raum für Louise oder Bernauer Straße zeigen, dass Robert mit Bewohnbarkeit nicht nur die bloße Behausung meinte, sondern, dass es ihm darum ging einen Ort zu erstellen, worin Einer verbleiben oder den nächsten Schritt machen kann.

Konsequent entwickelte er seine Raumauffassung weg von einem bloß dreidimensionalen Areal, zu einer Sphäre mit ambivalenten intellektuellen und emotionalen Dimensionen, der er in komplexen Installationen und Objekten, mit Video, Licht, Bewegung und Ton Gestalt verlieh.
Mag der Umgang mit Ambivalenzen zum künstlerischen Handwerk gehören, die Fähigkeit diesen lehrend zu vermitteln, ist weitaus weniger selbstverständlich.

Robert konnte das. Er war ein guter Kunstprofessor, jemand der den ästhetisch-gestalterischen Umgang mit Unwägbarkeiten und Gegensätzen vermitteln konnte, und der seine Lehre als integralen Bestandteil seines Künstlerberufs verstand. Der persönliche künstlerische Ansatz jedes einzelnen Studierenden hatte dabei für ihn höchste Priorität.
 
Diese Maxime bestimmte auch sein hochschulpolitisches Handeln. Sei es als Mitglied des Vorstandes des Trägervereins, sei es als langjähriger Prorektor, sei es als Mitglied der Hochschulgremien – immer trat Robert entschieden ein für eine inhaltliche und didaktische Ausrichtung der Hochschule, welche die individuellen künstlerischen Intentionen der Studierenden  als Ausgangspunkt und Ziel der Ausbildung betrachtet.
 
Robert war ein sensibler Mann der gut zuhören konnte und ein großes Einfühlungsvermögen besaß. Gelegentlich aber gab es Phasen, wo aus dem sonst Warmherzigen ein Verschlossener wurde, dessen sonore Stimme verstummte. Dann galt es abzuwarten, bis der Mann im schwarzen Anzug mit dem obligatorischen roten Shawl wieder zur Bewohnbarkeit von Stunde und Tag zurück gefunden hatte.

Das Warten lohnte sich immer.

Nun ist Robert mitten in den Vorbereitungen für seine große  Übersichtsausstellung in der Städtischen Galerie Bremen nach kurzer, schwerer Krankheit gestorben. Den Ausstellungstitel hatte er schon bestimmt: Unverzüglich Zuwarten.

Hermanus Westendorp

  • © Wenke Wollschläger
  • Tag der offenen Tür Mai 2015

Mappenkurs

23.10. – 26.10.2017, Mo. – Do.. von 10:00 – 17:00 Uhr
Für angehende Studierende eines künstlerischen Studiums oder auch für Kunstinteressierte ist die Heranführung an thematisches Arbeiten ein wichtiger Baustein zur Erstellung einer Mappe.

Kunst_Sommer_017

24. bis 30. Juli 2017
Rückblick auf den Kunst_Sommer_017, der Ende Juli auf dem Campus der Hochschule stattfand. 

Tag der offenen Tür

Freitag, 03.11.2017 9.30 Uhr
Neben studentisch geführten Rundgängen durch Kunstateliers und Theaterstudios geben Mappenberatungen und Präsentationen einen Einblick in das Studienangebot der HKS Ottersberg.

  • Reizend^9
  • Kunst im Kreisel - Camp Inn - Susanne Hermes & Ariane Holz

Inklusion inklusive

Künstlerische Inklusion – Was ist das eigentlich? Viele Künstler haben den Begriff schon gehört. Aber was genau steckt dahinter?
Ein Projekt von Prof. Michael Dörner und Studierenden
der HKS Ottersberg...

Reizend hoch 9

Studierende stellten vom 7.11 bis zum 2.12.2016 in der Kreissparkasse Verden aus

Kunst im Kreisel

Ein Wettbewerb um ein Kunstwerk auf dem Kreisverkehr an der Großen Straße in Ottersberg.

Masterstudium

Kunst und Theater im Sozialen (M.A. / M.F.A.)

Im interdisziplinär ausgerichteten Masterstudiengang Kunst und Theater im Sozialen planen, konzipieren und strukturieren Studierende ihre Projekte und setzen sie im Zusammenspiel bildnerischer und darstellerischer Ausdrucksformen um. Jede/r Teilnehmer/in wird von einer/m künstlerischen und wissenschaftlichen Mentor/in durch das gesamte Studium begleitet.
Für Studienort-Wechsler/innen: Bei fehlenden Creditpoints vorangegangener Bachelor Abschlüsse bieten wir ein individuelles Upgrade-Studium an.
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